MARKETING GLOSSAR


Above the line: Klassische Werbemaßnahmen (im Gegensatz zu below-the-line), insbesondere TV, Zeitungen, Zeitschriften, Radio, Kino und Plakat als Werbeträger.

 

Ad Click: Kennzahl der Online-Werbung-Erfolgskontrolle, Zahl der Clicks auf einen Hyperlink.

 

Ad: Abkürzung für Advertisment, z. T. auch als Kürzel für Anzeigen, Banner im Internet u. a. Werbemittel genutzt.

 

Affiliate-Marketing: Link auf einer Partner-Website, um potenzielle Neukunden auf die eigene Homepage zu bewegen. 

 

Awareness: Bekanntheitsgrad einer Marke oder eines Unternehmens.

 

Banner: Anzeige im Internet mit Hyperlink.

 

Below the line: Verkaufsförderungsmaßnahmen (POS-Marketing) und andere nicht klassische Kommunikationsmaßnahmen.

 

Blog: Weblog (auch Blog) ist ein thematischer „Nachrichtendienst“, der online publiziert wird.

 

Buzz-Marketing: Maßnahmen der Meinungsführerkommunikation, um Mund-zu-Mund-Kommunikation zwischen den Konsumenten hervorzurufen, die sich über ein neues Produkt austauschen sollen.

 

Campaigning: Strategisch angelegte Kommunikation, die von einem Positionierungsziel ausgehend versucht, dramaturgisch angelegte Kommunikationsinhalte über verschiedenste Kanäle zu streuen.

 

Communities: Soziale Gemeinschaften im Internet

 

Corporate Identity: Gestaltung eines geschlossenen Erscheinungsbildes eines Unternehmens in der Öffentlichkeit.

 

Corporate Social Responsibility: Übernahme sozialer Verantwortung in der Gesellschaft durch ein Unternehmen.

 

Cross Selling: Maßnahmen zum Verkauf zusätzlicher Produkte an einen Kunden.

 

Database Marketing: Aufbau umfassender Kundendatenbanken und ihre Nutzung für ein Direktmarketing.

 

Gemeinschafts-Marketing: Marketingmaßnahmen für eine gesamte Branche oder eine größere Gruppe von Unternehmen, häufig in Form von generischer Werbung.

 

Global Marketing: Internationalisierungsstrategie, bei der die verschiedenen Ländermärkte vollständig standardisiert bearbeitet werden.

 

Halo-Effekt: Heiligenschein-Effekt, positive Ausstrahlung einer Eigenschaft, die andere Einschätzungen überdeckt.

 

Image: Gesamtheit aller subjektiven Vorstellungen einer Person von einem Unternehmen oder einer Marke, die sich im Laufe der Zeit verdichten und dann eine wichtige Orientierungsfunktion erfüllen.

 

Launch: Einführung eines neuen Produktes oder einer neuen Werbekampagne.

 

Layer Ad: Werbeanzeigen im Internet, die sich über eine Website oder Teile davon schieben.

 

Mailing: Direktwerbung per Post.

 

Marketing-Mix: Abstimmung der verschiedenen Marketinginstrumente.

 

Mobile-Marketing: Maßnahmen unter Nutzung mobiler Endgeräte, insbesondere des Smartphones.

 

Moskito-Marketing: Low-Budget-Kommunikation von kleineren Unternehmen, um mit unüblichen Maßnahmen trotz geringen Werbeetats Aufmerksamkeit zu erringen.

 

Öko-Marketing: Marktorientierter Ansatz der Unternehmensführung, der betriebswirtschaftliche und ökologische Ziele zugleich zu erreichen sucht.

 

Page Impressions: Kennzahl der Internet-Werbe-Erfolgskontrolle: Sichtkontakte mit einer Website.

 

Pitch: Wettbewerbspräsentation von Agenturen (Werbung, PR usf.) um einen Kunden.

 

Produkt-Placement: Einbindung von Markenartikeln als Requisiten in Filmhandlungen.

 

Public Affairs: Teilgebiet der Öffentlichkeitsarbeit mit dem Ziel, auf öffentliche Themen und insbesondere politische Entscheidungen Einfluss zu nehmen.

 

Reichweite: Diese Werbekennziffer gibt an, wie viel Prozent der Bevölkerung ein Medium wahrnehmen. Die Reichweite eines Printmediums wird in Lesern pro Ausgabe (LpA) angegeben.

 

Social-Marketing: Übertragung der unternehmensbezogenen Marketing-Lehre auf die Vermarktung sozialer Ideen bzw. gesellschaftlicher Anliegen.

 

Social Media Marketing: Präsentation von Marken und Unternehmen in sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, Twitter und Co.

 

Tagcloud: Begriffsanordnung auf einer Website, bei der häufig aufgerufene Begriffe größer dargestellt werden.

 

Testimonial: Bekannte Persönlichkeit, die in der Werbung ein Produkt empfiehlt.

 

Usability: Benutzerfreundlichkeit einer Website.

 

USP (Unique Selling Proposition - einzigartiges Produktversprechen): Bezeichnung für den zentralen Leistungsvorteil eines Produktes aus Sicht der Nachfrager, der es unverwechselbar und schwer imitierbar macht sowie dauerhaft verteidigt werden kann.

 

Virales Marketing: Versuch, Mund-zu-Mund-Werbung durch die Kunden zu stimulieren.

 

Web 2.0: Bezeichnung für interaktive Web-Inhalte (Wikis, Communities, Kundenbewertungen usf.).

 

Zielkunde: Definierter Personenkreis, der mit einer Werbebotschaft angesprochen werden soll.